Am 21.9. 2018 zum WELT-ALZHEIMER-TAG  um 20.00h mit

Besuch der Regisseurin    Frau  Madelaine  DALLMEYER

und  Möglichkeit zu einem Filmgespräch

weitere Vorstellungen am Sa+So jeweils um 18.00h  (22.+23.9.)

 

Das Dorf der Vergesslichen:

Dokumentation von Madeleine Dallmeyer über ein Dorf in Thailand, in dem europäische Demenzkranke gepflegt werden. Doch wie funktioniert das Zusammenleben?

An den Anblick haben sich die meisten Bewohner von Faham, einem Dorf im Norden Thailands, inzwischen gewöhnt: In Paaren gehen thailändische Pfleger gemeinsam mit europäischen Demenzkranken spazieren. Es gibt kulturelle und sprachliche Barrieren. Trotzdem scheint das Konzept aufzugehen. 12-14 Demenzkranke werden in jeweils eigenen Häusern im Dorf untergebracht. Da ist der 70-jährige Kurt, der denkt, er wäre 30, und da ist Martin, der glaubt, noch nie in Thailand gewesen zu sein, obwohl er gerade angekommen ist. Geführt wird das Pflegeprojekt von dem Schweizer Martin Woodtil und seiner thailändischen Frau Nid.
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„Das Dorf der Vergesslichen“ — Hintergründe

Regisseurin Madeleine Dallmeyer („Grenzenlos – Geschichten von Freiheit & Freundschaft“) begleitet den Alltag in Faham und untersucht, wie die Pflege trotz sprachlicher und kultureller Barrieren funktionieren kann. „Das Dorf der Vergesslichen“ wurde auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2018 uraufgeführt.

 

Reservierung unter Tel.-Nr. 07644-385

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